Der Ängste-Blog

Panik, Angst und Depression …

Wer braucht schon Freiheit?!

Februar22

Wie oft sagen Männer genau diese Sätze zu uns Frauen:

“Ich brauche mehr Freiheit.” oder “Ein bisschen Abstand täte mir gut.”

Oft benutzen Männer diese Sätze doch nur, um sich aus einer Beziehung “heraus zu winden”, nicht selten ist die sogenannte “Freiheit” einem Mann wichtiger als die Geborgenheit und die Nähe der Beziehung zu einer liebevollen Frau.

Was meinen Männer eigentlich wirklich mit diesem Satz?!

Es ist geradezu erschreckend, wie klein das Nähebedürfnis vieler Männer zu sein scheint. Die erschreckende Wahrheit ist, dass Männer mit dieser neugewonnen Freiheit oft nichts anderes anzufangen wissen, als sich der nächst besten Frau an den Hals zu schmeißen.

Komisch ist, dass viele Männer genau dann das Weite suchen, wenn man Ihnen zeigt, wie viel Sie einem bedeuten.

Wie oft passiert es, dass ein Mann kurz nach einer Trennung dann doch eine feste und dauerhafte Beziehung mit einer anderen Frau eingeht?!

Nichts desto Trotz, ich glaube auch Männer haben ein relativ großes Bedürfnis nach Geborgenheit und Zuneigung. Leider auf eine für uns Frauen absolut unverständliche Art und Weise.

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Wichtige Regeln

Februar22

Es gibt ein paar wenige Denkweisen bei Männern, die sie fast alle gemeinsam haben, die meisten wurden tief verinnerlicht und sind für uns Frauen oft unverständlich.

1. Anspielungen, Andeutungen und irgendetwas durch die “Blume” sagen funktionieren nicht im männlichen Gehirn. Versteckte Hinweise reichen nicht! Männer wollen klare Aussagen, sonst ist es ihnen unmöglich uns zu verstehen.

2. Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine bemühenswerten Aufgaben für Männer. Es sind allenfalls Tage, die Ihnen Kopfschmerzen bei der Auswahl des “richtigen” Präsentes bereiten und sie absolut überfordern.

3. Die Frage ob ihnen unsere neue Frisur gefällt sollten wir einfach nicht stellen. Schon gar nicht wenn wir etwas Länge haben wegnehmen lassen. Niemals! Langes Haar ist immer attraktiver für Männer als kurzes. Ein Grund, warum Männer nicht heiraten wollen ist, dass verheiratete Frauen meist ihre Haar abschneiden lassen.

4. Einkaufen ist KEIN Sport für das andere Geschlecht, Mädels!
Nein, das wird auch niemals so sein!

5. Wenn wir anfangen müssen zu weinen, auch wenn unsere Tränen meist von Herzen kommen und ehrlich sind, fühlen sie sich erpresst und mit der Situation überfordert.

6. Männer sind nicht in der Lage sich für uns Frauen wichtige Daten im Kopf zu behalten. Es liegt an uns, Ihnen einen riesigen Terminplaner mit FETT markierten Daten und für uns wichtigen Ereignissen unter zu schieben.

7. Sie sind der Meinung, das ein einfaches “Ja” oder “Nein” absolut annehmbare Antworten auf fast alle Fragen darstellen.

8. Wenn wir Frauen Nettigkeiten über uns bzw. unser Aussehen hören wollen, sollten wir uns angewöhnen unsere Freundinnen darum zu bitten. Männer sind einfach nicht in der Lage uns adäquate Sympathiebekundungen auszusprechen.

9. Sie halten die Kopfschmerzen die wir seit Monaten vorspielen für ein ernsthaft medizinisches Problem und nicht für den Grund vielleicht mal über sich selbst nachzudenken.

10. Jegliches Kommentar aus dem Mund eines Mannes, sollten wir nach spätestens 10 Tagen aus unserem Hirn verbannen, es verliert meist nach Ablauf dieser Zeit an Gültigkeit.

11. Wenn Männer etwas zu uns sagen, dass wir auf zwei Arten interpretieren könnten, sollten wir immer die für uns deutlich netter zu interpretierende Antwort gelten lassen, alles andere würde sowieso bedeuten, wir hätten es mal wieder falsch verstanden.

12. Männer werden immer anderen Frauen hinterher schauen, das liegt wohl einfach am “Y” in ihren Chromosomen.

13. Eine Beziehung zu einem Mann, wird nie mehr so sein, wie in den ersten 2 Monaten nach dem Kennenlernen. Wir sollten uns einfach damit abfinden und uns weiterhin bei unseren Freundinnen darüber auslassen.

14. Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist ähnlich wie bei den Standardeinstellung von Windows. Pfirsich, zum Beispiel, ist für sie etwas zu essen und keine Farbe. Sie werden niemals verstehen was “lavendelfarben” bedeutet!

15. Männer sind einfach keine Gedankenleser und werden es auch nie werden. Ihre Unfähigkeit sich in uns hinein zu versetzen ist aber meist kein Anzeichen dafür, dass wir ihnen nichts bedeuten.

16. Wenn ein Mann fragt was los sei und wir antworten mit: “Nichts”, dann werden sie sich schlicht auch so verhalten. Natürlich ist ihnen bewusst, dass wir es zwar nicht so meinen, aber es ist ihnen zu einfach zu mühselig es raus zu finden.

17. Den Mann nach einem Streit für die kommende Nacht
auf das Sofa zu verweisen stellt für ihn oft keine Strafe dar, Männer assoziiern das auf der Couch schlafen müssen dann einfach mit einem aufregenden “Campingausflug”. Denkt drüber nach Mädels! ;-)

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Unterschiede

Februar17

Wieso sind wir Frauen einfach nicht in der Lage Männer zu verstehen? Ich glaube es liegt schlußendlich nur an Ihrer Denkensweise und an der Art und Weise wie sie Emotionen aufbauen und empfinden.

Wie sieht denn die perfekte Frau für einen Mann aus? Super hübsch, erfolgreich, mit den Fähigkeiten ein 5-Gänge Menü zaubern zu können? Ich glaube nicht.

Wenn eine Frau bombastisch gut aussieht, dafür aber den Humor einer Tomate besitzt, wird sie zwar sehr wahrscheinlich ein nettes “Betthäschen” abgeben, niemals aber die Frau seiner Träume sein.

Ist sie hingegen ständig bemüht ihn zu bekochen, gut für ihn zu sorgen, sich ihm mehr oder minder zu unterwerfen, wird er nie mehr in ihr sehen wie seine eigene Mutter.

Ich denke Männer wollen selbstsichere Frauen, die in der Lage sind auf eigenen Beinen zu stehen, eine gesunde Portion Humor besitzen und dabei sexy aber trotzdem auch liebevoll sind.

Im Gegenzug bevorzugen Frauen meist aufmerksame, carismatische Männer, die ebefalls liebevoll und humorvoll sind, dabei aber “männlich” wirken und ein strakes Auftreten besitzen.

Natürlich finden wir Frauen es anziehend wenn ein Mann einen sexy Körper hat, unglaublich gepflegt ist und seine Muskeln einer Straßenkarte ähneln, leider sind dies meist die Männer der Gattung “Gehirnlos und Selbstverliebt”, was dann zwar in einigen Fällen zu einer schönen Nacht führt - mehr aber auch nicht!

Frauen neigen leider sehr schnell dazu Männer mit ihren “Emotionsentladungen” zu überfluten, sich ihnen zu schnell und viel zu weit zu öffnen. Das überfordert das andere Geschlecht derart, dass sie es mit der Angst zu tun kriegen und das Weite suchen. Die meisten Männer reden einfach nicht gerne über ihr Gefühlsleben, sie wollen ihre Emotionen ausschließlich in ihrem Inneren, mit sich selbst ausmachen, auf gar keinen Fall nach Aussen hin Schwäche präsentieren. Wir Mädels deuten dieses Phänomen dann fälschlicher Weise als “Gefühlskälte”, fühlen uns dadurch oft abgewiesen und unverstanden.

Wir fangen an, Diskussionen darüber führen zu wollen, meist mit dem unbefriedigendem Ergebnis, dass der Mann völlig genervt und gestresst ist und allen Möglichkeiten nachkommt, sich dem zu entziehen.

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Männer - die Fortsetzung

Juli2

Wenden wir uns dieser Spezies “Mann” nun mal ein bisschen genauer zu.
Warum schaffen es Männer, uns Frauen immer und immer wieder auf die Palme zu bringen?

Gut, zugegebenermaßen können sie manchmal, dann aber für sehr kurze Augenblicke und meist auch nicht sehr selbstlos, doch lieb und anschmiegsam sein.
Trotzdem sind für uns Frauen doch gerade dies die Augenblicke, in denen uns sofort die Frage nach dem Grund dieser Nettigkeiten beschäftigt. Zärtlichkeitsbedürfnis, was Dummes angestellt, Hunger?

An was erinnert uns das? -Jawohl, Kinder.-

Je mehr ich mich mit dieser Materie beschäftige desto häufiger muss ich feststellen, dass Männer genau das sind bzw. sein wollen - Kinder.
Sie quängeln, werden jähzornig, machen nichts von dem was man ihnen sagt, bauen oft Mist, hauen sich gegenseitig und werden beim Anblick von Minibaggern auf dem Kinderspielplatz zu kleinen Jungs, auch wenn sie dabei zu oft vergessen das ihr Hintern vielleicht mit den Jahren doch ein wenig zu ausladend für den winzigen Baggersitz geworden ist.

Fakt ist - wir lieben unsere Männer wie unsere Kinder!

Männer

Juni21

Es ist einfach wie mit allem im Leben, das was man haben will, bekommt man nicht und das was man schlußendlich hat, will man nicht. So ist es auch in den meisten Fällen mit dem eigenen Ehemann. Oft erst nach ein paar Jahren des Zusammenseins fallen einem Dinge auf die locker jeden buddistischen Tempelmönch auf die Palme bringen würden…ständig schmeist er seine Dreck-Socken auf den Boden, legt die Füße auf den frisch geputzen Wohnzimmertisch und findet die eigene Körperhygiene uneingeschränkt lästig, sodass man nach dem morgendlichen Erwachen oft froh ist, seinen Kopf beim Guten-Morgen-Kuscheln tief in das eigene Kopfkissen gegraben zu haben, auch wenn man dabei Gefahr läuft sich aufgrund des unentwegten Sauerstoffmangels einer Drehschwindelattacke auszusetzen.

Dann wäre da noch die Sache mit dem ehelichen Beischlaf. Laut Umfrage eines bekannten deutschen Institutes hat das durchschnittliche, deutsche Ehepaar 1 Mal die Woche Sex.

Mal ganz ehrlich…von den 2000 Befragten waren wohl über die Hälfte Männer, die, wie wir alle wissen, die Anzahl ihrer sexuellen Aktivitäten im Kleinhirn sofort mit 3 multiplizieren.

Wann soll man denn auch in der heutigen Zeit, als moderne Frau und Mutter, all diese ehelichen Pflichten noch adäquat erfüllen?!
Wir müssen schließlich einkaufen gehen, dabei unser Kleinkind entertainen, damit es nur nicht anfängt diverse blinkende Sonderangebotsartikel im Einkaufswagen zu horten, sollen hierbei natürlich noch zu 100% unsere geistige Aufmerksamkeit den Preisen der eizukaufenden Artikel widmen, damit Mann am Monatsende nicht in Tränen ausbricht und wenn nur irgendwie möglich, während diesem Fiasko noch perfekt angezogen und gestylt sein.

Mal ehrlich liebe Männer, wann genau habt ihr denn zuletzt 3-4 verschiedene Dinge zur selben Zeit gemacht?

Und wenn wir gerade bei diesem Thema sind, welcher Blödmann kam eigentlich auf die dämliche Idee sämtliche Schokoriegel in den Regalen vor der Kasse zu platzieren?! -Ein Mann, ohne Frage.-

Wahre Begebenheiten

Juni18

Wer lacht - riskiert lächerlich zu
wirken…

Wer weint - riskiert sentimental zu
erscheinen…

Wer sich einem anderem nähert -
riskiert verwickelt zu werden…

Wer echte Gefühle zeigt - riskiert sein
wahres Selbst zu enthüllen….

Wer seine Ideen und Träume vor die
Menge bringt - riskiert deren
Verlust…

Wer liebt - riskiert nicht
zurückgeliebt zu werden…

Wer lebt - riskiert den Tod…

Wer etwas wagt - riskiert zu
versagen…

Wer dieses Risiko nicht eingeht,
ist nichts und lebt nicht…

Es ist die größte Gefahr im Leben-
nichts zu riskieren…

“Er vermeidet
Leid und Trauer, aber er kann
nicht lernen, fühlen,
ändern, wachsen, lieben,
leben…. ”

In den Fesseln seiner Gewissheit ist er
der Sklave und hat die Freiheit
aufgegeben…

Allein der Mensch, der riskiert ist
frei!

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Depression - ein “Fucking Event”

Mai27
Eine bekannte deutsche Autorin traf meiner Meinung nach den Nagel direkt auf den Kopf, als sie in ihrem neuen Buch schrieb: “Eine Depression ist ein Fucking Event”! Passender könnte auch ich diesen Zustand nicht benennen.

Keiner will es haben aber man bekommt es trotzdem, es schleicht sich an und ist plötzlich mit einer unglaublichen Präsenz da. Man ist absolut unfähig es zu ignorieren oder sich dagegen zu wehren.

“Dieses Gefühl der Verzweiflung, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit ist eines der Schlimmsten, die ich jemals fühlen musste. Ich wusste wohl sehr genau was mit mir los ist, dass es sich um eine Depression handelte - aber genau diese Tatsache lies mich vor Angst tagelang nur zittern. Ich lebte in einer nicht enden wollenden Panikattacke, immer wieder überfielen mich heiß-kalte Schauer die meinen Körper durchschüttelten. Ich hatte Angst, furchtbare Angst vor mir selbst - ich wusste das Suizisgedanken auftauchen könnten und alleine der Gedanke an etwaige auftretende Selbstmordgedanken erfüllte mich wieder und wieder mit einer unbeschreiblichen Panik.”

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Angststörung - eine Absurdität?!

Mai27
Man kann Angst tatsächlich sehen. Schaut man in die Augen einer Mutter, die vor der OP-Tür verzweifelt auf gute Nachrichten bezüglich ihres wegen Armbruches operierten Kindes wartet, sieht man sie - die Angst. Sie ist gegenwärtig, übermächtig, man ist nicht in der Lage sich von ihr zu befreien.
Wir Menschen sind schon seltsame Wesen, müssten wir doch eher Angst haben vor den drei Päckchen Zigaretten, dem vielen Fastfood oder der Flasche Wein am Tag. Aber nein, wir haben Angst vor Operationen, Flugzeugreisen, Kaufhäusern und auch vor anderen Menschen - wie absurd eigentlich…

Es gibt Menschen, die sich tagtäglich mit Hamburgern, Pommes und Zucker zustopfen, genüßlich ihr Päckchen Zigaretten rauchen, sich ein paar Gläschen Wein gönnen - und trotzdem eine Phobie vor Krankheiten haben.

Aber genau das ist es was uns Menschen auszeichnet, wir haben keine Angst vor unseren alltäglichen Gewohnheiten welche oft gefährlicher sind als unsere tatsächlichen Ängste. Wir haben Angst vor Dingen die uns meist noch niemals zuvor begegnet oder zugestoßen sind. Es ist das Unbekannte was uns die Angst in die Knochen treibt, nicht zu wissen was passiert, nicht Herr der Lage zu sein, keine Kontrolle über das Geschehen zu haben.

Menschen mit einer Krankheitsphobie malen sich ständig die schlimmsten Szenarien aus, was wohl passieren würde, wenn sie diese oder jene Krankheit bekämen. Dies geht sogar soweit, dass man sich vorstellt, wie man die schreckliche Nachricht über die neu erworbene Krankheit seinen Angehörigen möglichst schonend mitteilen könnte. Auch passiert es immer wieder, dass Betroffene nur ein kleines Kribbeln im Bein oder Arm verspüren und deshalb ungebremst sofort in eine heftige Panikattacke verfallen.

Aber man ist sich ja auch sicher, da ist was! Da muss etwas sein, ich weiß es genau, ich fühle mich sonst ja auch nicht so! Und prinzipiell stimmt das auch, da ist etwas - nur eben keine körperliche Erkrankung. Natürlich bemerken gerade Betroffene einer Krankheitsphobie viel früher als andere etwaige Unstimmigkeiten in ihrem Körper oder ihrem Allgemeinbefinden. Der Unterschied liegt schlußendlich einfach nur in der Bewertung der einzuschätzdenden Situation. Sie wird schlicht und ergreifend überbewertet, dass Gehirn schaltet daraufhin sofort um in den “Alarmzustand” und schon geht es los mit der Panik.

 

 

Wen wird es treffen?

Mai27

Man könnte meinen, das Schicksal spielt Ehne-Mehne-Muh… bei der Verteilung der Angststörungen und Depressionen. Oft hört man, dass es häufig Menschen trifft, die schon immer eher unscheinbar waren und durch Zurückhaltung geglänzt haben. Na super, hat der liebe Gott sich wohl da bei mir verzählt? - Ich würde mich eher als selbstbewusst, quirlig und gerne im Mittelpunkt stehend bezeichnen - ein Alphatierchen eben.

Trotzdem oder gerade deswegen hat es wohl auch mich erwischt. Denn Fehler oder Schwächen zugeben zu müssen war noch niemals etwas, was ich freiwillig getan habe…und nun das! Die Angststörung zwingt mich geradezu, alle Schwächen offenbaren zu müssen, mein Innerstes kehrt sich nach Aussen - ohne meine Zustimmung.

Man sieht, es kann einfach jeden treffen, unabhängig von Charakter, Intelligenz und Energie.

Allgemeines

Mai27
Angstzustände, Panikattacken und Depressionen können das Leben zum Alptraum machen. Immer mehr Menschen fühlen sich heute durch den zunehmenden Stress, sei es am Arbeitsplatz, in der Beziehung oder einfach nur durch das verstärkt belastende Weltgeschehen, überfortdert und hilflos.

Schlaflosigkeit, Angst, Niedergeschlagenheit und sogar depressive Zustände mit Suizidgedanken sind nur einige Folgen dieser Belastungen.

Etwa jeder zehnte Erwachsene leidet unter Angststörungen, Panikattacken oder Depressionen - sie sind bei den Frauen in Deutschland Volkskrankheit Nummer eins. Und doch gelten diese Störungen als großes Tabu - passt doch die Angst, Niedergeschlagenheit und die meist fehlende Energie schlecht zu den Anforderungen unserer modernen Gesellschaft und schon gar nicht in das Bild der emanzipierten Frau, sei es die taffe Buisness-Woman oder die stets bemühte, keinen PEKIP-Kurs auslassende Über-Mutter.

 

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